Modernste Diagnostik mit dem SPECT/CT Symbia Pro.specta
Unsere Praxis für Nuklearmedizin in Rostock setzt auf modernste Technologie, um eine präzise und zuverlässige Diagnostik zu gewährleisten. Ein zentrales Element unserer Ausstattung ist das SPECT/CT-Gerät Symbia Pro.specta von Siemens Healthineers – eines der fortschrittlichsten Systeme seiner Art.
Dieses hochmoderne Hybridgerät kombiniert die funktionelle Bildgebung der Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT) mit der detaillierten anatomischen Darstellung der Computertomographie (CT). Dadurch lassen sich Stoffwechselprozesse im Körper exakt lokalisieren und strukturelle Veränderungen präzise beurteilen.
Ihre Vorteile mit dem Symbia Pro.specta SPECT/CT:
- Höchste Bildqualität – Gestochen scharfe Aufnahmen für eine präzise Diagnostik
- Reduzierte Strahlenbelastung – Dank moderner CT-Technologie mit optimierten Dosisreduktionsverfahren
- Schnellere Untersuchungen – Effiziente Scanprozesse für eine kürzere Untersuchungsdauer
- Erweiterte Diagnostikmöglichkeiten – Besonders wertvoll für die Beurteilung von kardiologischen, onkologischen und orthopädischen Fragestellungen
Dank dieser innovativen Technik können wir Ihnen eine noch genauere Diagnostik und individuell abgestimmte Therapiekonzepte bieten. Unser erfahrenes Team berät Sie gerne ausführlich zu den Möglichkeiten der SPECT/CT-Untersuchung.
Ablauf einer SPECT/CT-Untersuchung
Anmeldung und Vorbereitung
Nach der Anmeldung in der Praxis erhalten Sie eine kurze Einweisung zum Untersuchungsablauf. In den meisten Fällen wird eine geringe Menge einer radioaktiven Substanz (Radiopharmakon) in eine Vene injiziert. Diese Substanz verteilt sich im Körper und reichert sich in den zu untersuchenden Organen oder Geweben an. Die Wartezeit bis zur eigentlichen Untersuchung kann – je nach Fragestellung – zwischen 15 Minuten und mehreren Stunden betragen.
Die SPECT-Aufnahme (Szintigraphie)
Die eigentliche Untersuchung erfolgt im SPECT-Scanner, der kreisförmig um den Patienten rotiert und aus verschiedenen Winkeln Aufnahmen macht. Dabei werden die von der radioaktiven Substanz ausgesandten Gammastrahlen registriert und in Schnittbilder umgewandelt.
Dauer: Etwa 10–20 Minuten, je nach Untersuchungsart.
Nach der Untersuchung
Nach der Aufnahme sind in der Regel keine besonderen Maßnahmen erforderlich. Die verabreichte radioaktive Substanz zerfällt von selbst und wird auf natürlichem Wege ausgeschieden. Viel trinken kann diesen Prozess unterstützen. Die verwendete Strahlenmenge ist äußerst gering und wird so gewählt, dass sie für den Körper unbedenklich ist.
📌 Hinweis: Die Strahlenbelastung ist vergleichbar mit anderen bildgebenden Verfahren und stellt kein gesundheitliches Risiko dar.
Befund und ärztliches Gespräch
Die Bilder werden von uns ausgewertet. Der Befund wird entweder direkt besprochen oder an den überweisenden Arzt weitergeleitet. Falls notwendig, erfolgt eine Beratung zu weiteren Schritten oder möglichen Therapien.